Pressetexte

 

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Am 18.06.1989 wurde der Deutscher Hilfsdienst Kreisverband Aschaffenburg e.V.aus Hobby CB-und Amateurfunkern in Aschaffenburg im Gasthaus zur Schellenmühle gegründet.

v.l. 1. Vorsitzender Reinhard Mostbeck vom DH Kreisverband  Aschaffenburg - 1. Vorsitzender Harald Speidel vom DH Landesverband  Baden Württemberg e.V 


 

In der Jahreshauptversammlung am 10. 03. 1990 wurde mit Mehrheit der Vereinsmitglieder umbenannt in

"Unterfränkischer Hilfsdienst Aschaffenburg e.V."

Gründungsgedanke war die Feststellung einzelner von Überforderung an Unglücksfällen und auch ein nicht Bereitsein von einem Mindestmaß selbst Hilfe zu leisten.


Reinhard Mostbeck endeckte eine Lücke in der Medikamentenversorgung an den Wochenenden. Ab 1.Juli 1990 lieferten er und 6 Mitarbeiter des Aschaffenburger Kreisverbandes im Deutschen Hilfsdienst Arzneimittel frei Haus.


Unsere aktive Mannschaft 1995 hier stehend von links:   Werner Kunz, Siegfried Weber, Rose-Marie Wolf, Michael Bischoff, Irmgard Kirchner, Jörg Feuerbach,

Susanne Herkommer, Nicole Hanusch, Monika Mostbeck, Monika Weber, Werner Weber, Barbara Steiner, Jörg Eichelsbacher, Klaus Arnold,

sitzend von links: 

Reinhard Mostbeck, Armin Bergmann, Hans Hanusch, Martin Kirchner, Markus Sauerwein, Corinna Eichelsbacher Axel Raab, Harald Mostbeck


Medikamenten Notdienst

Innerhalb eines Einsatzes in der Öffentlichkeit aufgenommen Das Team  

Siehe Foto

von links
Marika Cumini, Reinhard Mostbeck, Kristina Butka, Dagmar Mostbeck

Es begann mit einer guten Idee

Zehn Jahre Medikamenten-Notdienst

UHD finanziert seinen ehrenamtlichen Service mit Absicherungen und Spenden

Sein zehnjähriges Bestehen feiert der Unterfränkischer Hilfsdienst ( UHD ) in diesem Jahr. Der ehrenamtliche Medikamenten-Notdienst, den der Busfahrer Reinhard Mostbeck mit rund einem Dutzend befreundeter CB Funker Ende der 80er Jahre in Aschaffenburg ins Leben rief, hat sich zu einem festen Bestandteil lokaler Medikamentenversorgung entwickelt. Ärzte und Patienten wissen den Service zu schätzen.

Vor allem alleinerziehende Mütter und ältere Menschennutzten das Angebot, erklärt UHD Vereinsvorsitzender Mostbeck.

Sechs bis acht Einsätze pro Wochenende seien die Regel. Der Anruf bei der Zentrale wird per Rufumleitung an das diensthabende Vereinsmitglied weitergeleitet, das dann die benötigte Medizin aus der Apotheke besorgt. Die Resonanz an den Wochenenden hänge auch davon ab, ob die Ärzte ihre Patienten über das Angebot des UHD informieren, hat der vereinsvorsitzende festgestellt.

Eigenes Einsatzfahrzeug

Auch über ein eigenes Einsatzfahrzeug verfügt der Verein seit zwei Jahren, die Spende eines Aschaffenburger Autohauses von der Firma Ford Amberg. Eine Elektronikfirma hatte den Wagen gemäß der Bedürfnisse des UHD umgerüstet. Sogar das Vereinslogo prangt seit kurzem auf der Außenseite des grauen Wagens. Finanziert wird der kostenlose medikamenten-Notdienst im Stadtbus-Bereich, vor allem über die Absicherungstätigkeiten des UHD. Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen bedeuten diese Einsätze die Haupteinnahmequelle des Vereins. Die aktiven Mitglieder überwachen Absperrungen bei groß-Konzerten und Sportveranstaltungen wie den Hypo City Lauf, betreuen den Parkplatz beim Nilkheimer Parkfest KOMMZ oder achten beim Aschaffenburger Fastnachtszug darauf, dass niemand unter die Räder komm. Seit rund einem halben Jahrzehnt bewältigt der Verein diese Aufgaben erfolgreich.

Bestätigung der Arbeit 

Dass sie von der Polizeiakzeptiert werden und wiederholt von denselben Veranstaltern verpflichtet werden, bedeutet für Mostbeck und die rund 30 aktiven Mitglieder eine Bestätigung ihrer Arbeit. Auch sonst ist Kontinuität ein Kennzeichen des Vereins. So wurde nahezu der gesamte Vorstand bei der kürzlichen Jahresversammlung wiedergewählt. Mostbecks Stellvertreter bleibt Hans Hanusch. Im Amt bestätigt wurden Kassier Panja Schadler, der stellvertretende Kassier Michael Bischoff und Schriftführerin Dagmar Seidel. Deren Stellvertreterin ist Irmgard Kirchner. Die Beisitzer-Funktion übernimmt Frank Butka, der Helmut Spalding ablöst. Insgesamt 80 Mitglieder zwischen 16 und 65 Jahren hat der Unterfränkische Hilfsdienst zur Zeit, rund30 davon sind aktiv. Regelmäßig nehmen die Aktiven an Erste Hilfe-Lehrgängen des Roten Kreuzes teil.

Spenden haben nachgelassen 

Im zehnten Jahr des bestehens ihres Vereins haben die UHD Mitglieder allerdings nicht nur Grund zur Freude. Der Ausstieg aktiver Mitglieder aus gesundheitlichen gründen, ein starker Rückgang der Spendenbereitschaft und der Wegfall von Einnahmequellen bereiten dem vereinsvorsitzenden Kopfzerbrechen. Die Spenden haben bitterböse nachgelassen; bedauert Mostbeck. Auch das abgesagte Open-Air mit Lionel Richie auf dem Volksfestplatz in diesem Jahr habe für seinen Verein einen finanziellen Verlust bedeutet.

Wer sich für die Mitarbeit beim UHD interessiert oder den verein unterstützen will, kann sich an den Unterfränkischen Hilfsdienst, Postfach 150010, Telefon: 06021-849999 ( auch Medi-Dienst Nummer an den Wochenenden ), Fax: 06021-849997, wenden. Spendenkonto: Hypovereinsbank Aschaffenburg, BLZ: 79520070, Kontonummer 1250106285.

Main Echo Artikel am Donnerstag,12.August 1999 auf Seite 15.

eOriginal Pressebericht nachzulesen unter  > Über Uns < Pressetexte

 


Vor dem Einsatz an der Stiftskirche ein Gruppenfoto der Aktiven.

Von den Personen hier auf diesem Foto wurde das Einverständnis zum veröffentlichen in den Medien zuvor abgegeben.

Gruppenfoto der noch Aktiven an der Stifskirche Aschaffenburg im Juni 2004

v.L nach rechts oben:
Dagmar Mostbeck Rose Marie Wolf Harald Mostbeck Sebastian Pilkenroth Cesar Cumini Michael Bischoff
2. Reihe mitte:
Reinhard Mostbeck Angelika Fuchs Christina Butka Name? Corinna Eichelsbacher Marika Cumini
3. Reihe unten:
Manfred Streichert Helga Menzel Hans Hanusch Carmen Spalding

 


Gespendeter PKW von der Fa Kunzmann in Aschaffenburg im Jahre 2004 


 

Medikamenden Notdienst wird  am18.10.2005 eingestellt.  

Unterfränkischer Hilfsdienst: Mitglieder ehrenamtlich bei Großveranstaltungen der Stadt Aschaffenburg dabei.

Aschaffenburg: Nach Einstellung des Medikamenten-Notdienstes haben wir unseren Schwerpunkt verlagert, sagt  Reinhard Mostbeck . Vorsitzender des Unterfränkischen Hilfsdienstes ( UHD ) . Jetzt kümmert sich der 1989 gegründete verein um Verkehrsregelungen und Absperrungen bei Großveranstaltungen.

Seit 2008 habe die Zahl der Einsätze um 40-45 Prozent zugenommen, hat Mostbeck errechnet. > vor allem bei städtischen Veranstaltungen werden wir gefragt<, Einsatzgebiete des UHD sind der Kinderkulturtag im Nilkheimer Park, Faschingszug, Hypo City Lauf, Brüderschaftsfest, Konzerte und Spiele des TV Großwallstadt in der Frankenstolz-Arena. Allein 20 TVG-Spiele und 15 Konzerte pro Jahr tauchen in der UHD Statistik auf. Bei den Einsätzen werden die acht Aktiven der 48 Vereinsmitglieder von anderen Organisationen unterstützt.> Nur mit unseren aktiven Mitgliedern könnten wir die Einsätze nicht bewältigen<. so der Vereinsvorsitzende. Vor allem befreundete Hilfsorganisationen und die Jugendfeuerwehren der Umgebung seien eine wichtige Unterstützung. Aber auch der Verein> Die Brücke e.V.< schicke Menschen mit gerichtlichen Auflagen zum UHD.

Manöverkritik nach jedem Einsatz

Im Vorfeld der Einsätze müssen der Personalbedarf ermittelt und die Einsatzpläne festgelegt werden. Zu den Aufgaben der UHDler gehören verkehrsleitente Maßnahmen, das heißt: Straßensperrungen müssen überwacht, Rettungswege freigehalten und Autos zu den Parkplätzen geleitet werden. Nach den Einsätzen gibt es Manöverkritik. Was ist gut gelaufen? Wo besteht Nachbesserungsbedarf? Der 66 jährige Mostbeck kann auf eine über 20-jährige Erfahrung zurückblicken. 1989 war der Verein als deutscher Hilfsdienst Aschaffenburg gegründet worden. 1990 wurde er in UHD umbenannt.

 

Seit drei Jahren verfügt der UHD über ein voll ausgerüstetes Einsatzfahrzeug. Der VW Bus war eine Spende aus Seeheim-Jugenheim. Der UHD hat es für seine Zwecke umgerüstet. Derzeit sucht der verein eine Unterstellmöglichkeit für das Einsatzfahrzeug. daneben spiele beim UHD auch Geselligkeit eine Rolle, sagt Mostbeck. Auch wenn man kein eigenes Vereinslokal hat, gibt es regelmäßige Treffen und eine Weihnachtsfeier.

 

Bei den Vorstandswahlen wurde Reinhard Mostbeck als Vorsitzender bestätigt. Sein Stellvertreter ist Karl-Heinz Dallinger. Beirat für juristische belange ist Josef Mengeler, Kassier Michael Bischoff. Schriftführerin Dagmar Mostbeck, Beirat für Jugendbetreuung Birgit Speeck, Beirat für Allgemeines Hansjörg Brösamle. Eine Baustelle ist derzeit die Webseite des Vereins www.uhd-aschaffenburg.de. Wir arbeiten daran> versichert Mostbeck. ab

 

Main Echo Ausgabe für Aschaffenburg und Umgebung am 31.08.2012.

 

Original Presseartikel zu lesen unter  >Pressetexte< 



Die Berechtigung zur Ablichtung des Einsatzfotos lag von den Personen auf dem Foto vor Einsatzbeginn vor.
UHD vor dem Aus!
Viel Erfahrung bei der Absicherung von Großveranstaltungen – hier beim Hypo-City-Lauf – hat der Unterfränkische Hilfsdienst. Die Organisation plagt Personalnöte. Sollten keine neuen Aktiven gefunden werden, droht das Aus, sagt Vorsitzender Reinhard Mostbeck (rechts). Foto: Friedrich Aschaffenburg
Dem Unterfränkischen Hilfsdienst ( UHD ) droht das Aus. Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche aktive Mitglieder wegen Krankheit und Wegzug ausgeschieden sind, leidet die Organisation unter akutem Personalmangel. Wir können manche Veranstaltungen einfach nicht mehr schultern, sagt Vorsitzender Reinhard Mostbeck ( 66 ), der die Organisation 1989 gegründet hat.
Erstmals seit 20 Jahren musste der Hilfsdienst jetzt die Verkehrseinweisung beim Fest Brüderschaft der Völker auf dem Volksfestplatz absagen. Der Wegfall des UHD beim diesjährigen Brüderschaftsfest vom 19. bis 21. Juli schlage »eine schmerzliche Schneise«, bedauert Dominik Strasser, der beim veranstaltenden Stadtjugendring (SJR) für die Logistik des Festivals zuständig ist. Bei der Absicherung der Parkplätze und Zufahrten im Bereich des Festplatzes habe der UHD stets wichtige Dienste geleistet.
»Auch eine finanzielle Dimension« »Der UHD war für uns immer ein guter Partner, nicht nur weil er auf eine über 20-jährige Erfahrung zurückblicken kann, sondern auch, weil er aus dem Bereich des Ehrenamts kommt«, so Strasser. Dass der Hilfsdienst keine gewerbliche Organisation ist, habe für den SJR indes nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine finanzielle Dimension. Zahlen will Strasser nicht nennen, aber er schätzt, dass eine gewerbliche Absicherung »etwa das Doppelte« kosten würde. »Wir sind im Gespräch mit anderen Hilfsdiensten, um das Problem zu lösen«, sagt Strasser. Wie wichtig die Absicherung ist, machen die Besucherzahlen deutlich: 15 000 Gäste werden beim Brüderschaftsfest der Völker erwartet. Die Sicherungskräfte müssen dafür sorgen, dass nicht wild geparkt wird, dass die Rettungswege frei bleiben und dass die Schnittstellen zwischen Besuchern und Verkehrsteilnehmern gesichert sind. Für das Brüderschaftsfest hätte der UHD drei Schichten à 12 Personen zur Verfügung stellen müssen, rechnet Mostbeck vor. »Leute die wir nicht haben.« Das Brüderschaftsfest ist nur eine von mehreren Großveranstaltungen, die der UHD in Aschaffenburg absichert: Bereits beim diesjährigen Hypo-City-Lauf sei der Verein an seine Grenzen gestoßen, nachdem ein unterstützender Verein kurzfristig seine Teilnahme abgesagt hatte, räumt Mostbeck ein. Statt der erwarteten 50 Helfer waren es weniger. Kinderkulturtag und Faschingszug seien bislang noch nicht davon betroffen. Dasselbe gelte für Sport- und Kulturveranstaltungen in der Frankenstolz-Arena. Die Zahlen klingen dramatisch: Zur Zeit sind beim UHD nur noch sechs Aktive bereit, sich bei Einsätzen zu engagieren, sagt Mostbeck. Aus beruflichen Gründen werden bis Ende kommenden Jahres drei dieser Mitglieder aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Sollte sich die Situation nicht ändern, müsse der Verein auch andere Aktivitäten drastisch verringern, kündigt der Vorsitzende an. Wenn es ganz schlecht läuft, müsse sich der UHD bis Ende 2014 ganz auflösen.
Einsatzzahlen stark gestiegen Auf die Dienste des gemeinnützigen Vereins greifen die Stadt Aschaffenburg und private Veranstalter gerne zurück. Das zeigen die Zahlen: Seit der Gründung des Hilfsdienstes stieg die Zahl der Einsätze um 45 Prozent, im Gegenzug sank die Zahl der Aktiven aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen kontinuierlich. Waren es 2006 noch 18 Mitglieder, die antraten, sind es heute nur noch nur sechs. Damit steht der UHD nicht allein: »Auch andere Hilfsdienste leiden unter dem Schwund aktiver Mitglieder«, weiß Mostbeck. Schwierig für den UHD, denn der Verein benötigt insbesondere bei Großveranstaltungen mit Schichtdienst die Unterstützung der Kollegen. Ein befreundeter Hilfsdienst in Seeheim-Jugenheim ist nicht mehr aktiv. Die Hanauer Kollegen ( FHD ) die früher 8 - 10 Leute geschickt hatten, können heute nur noch 3 Mitglieder zur Verfügung stellen. Auch Miesbach e.V. ( FHD ) habe seine Delegierten von neun auf sechs Mitglieder senken müssen.
Sinkende Unterstützung Zwar kann der UHD bei seinen Einsätzen auch Jugendfeuerwehren wie Laufach, Eichenberg und Mespelbrunn in seine Planungen einbeziehen. Doch auch die Feuerwehren leiden unter Mitgliederschwund und können nicht mehr in dem Maß wie früher in die Planungen einbezogen werden. Dasselbe gilt für Helfer die er Gerichtsbeschluss Sozialdienste leisten müssen. Die Zahl sei von früher 20 auf 3 gesunken.
Allein Mostbeck investiert pro Woche etwa zwei bis drei Tage, um die Einsätze vorzubereiten. Neue aktive Mitglieder, die bei Großeinsätzen benötigt werden, müssen etwa 60 Arbeitsstunden im Jahr einkalkulieren. Kleinere Veranstaltungen - etwa in der Frankenstolz-Arena - könne der UHD noch mit seinem derzeitigen Personal bewältigen.
Redaktion Alexander Bruchlos
Main Echo 21.06.2013
Zahlen und Fakten: Der Unterfränkische Hilfsdienst
Gründung:
1989 als Deutscher Hilfsdienst Aschaffenburg, Umbenennung 1990 in Unterfränkischer Hilfsdienst ( UHD )
Aufgaben:
verkehrsleitende Maßnahmen wie Überwachung von Straßensperrungen, Freihalten der Rettungswege und Einweisung zu Parkplätzen.
Vorsitzender:
Reinhard Mostbeck;
Stellvertreter Vorsitzender:
Karl-Heinz Dallinger;
Mitglieder ( 2013 )
43 Mitglieder darunter sechs aktive.
Mitgliedsbeitrag im Jahr:
50 Euro, Senioren und Behinderte 30, Familien 70 Euro, Azubis 15 Euro Schüler und Studenten frei.
Adresse:
Unterfränkischer Hilfsdienst Aschaffenburg e.V. Augasse 4 63741 Aschaffenburg
Internet:
www.uhd-aschaffenburg.de
 


 

Dankesurkunde für Reinhard Mostbeck für 25 Jahre Arbeit für den sozialen Dienst. Überreicht durch den amtierenden 2. Vorsitzenden Karl Heinz Dallinger


 

Jahresabschlussessen im 2014 mit dem FHD Hanau e.V.


 

Parkeinweisung 2014 Kulturtage Aschaffenburg mit VDHessen e.V.


 

Orden Verleihung durch den OB Klaus Herzog im Auftrage von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 06.09.2016 


 

Anschließend Urkundeverleihung


 

Von links Landtagsabgeordnete Martina Fehlner, Reinhard Mostbeck,  Oberbürgermeister Klaus Herzog


 

 Laudatio von dem UHD Beirat für Recht an der Ehrung


 

 Anschließend gemütliches Beisammensein mit geladenen Gästen


 

Von links:  UHD Mitglied und Beirat Werner Ackermann, UHD Mitglied Harald Mostbeck Ordensträger Reinhard Mostbeck


 

 Ordensträger mit Gattin Dagmar Mostbeck


 

 Gäste: Schwägerin Sabine Piontkowski mit Lebensgefährte Ehemann seit 2018